110 Jahre Post in Bochum-Werne (1884-1994)

 

Gerhard Labudde

 

Die Vorgänge bis zu einer eigenen Post in Werne

 

Die Geschichte von Werne ist bis zum Beginn der Industrialisie­rung des Ruhrgebiets die Geschichte seiner Bauernhöfe und Kot­ten, die über ein Jahrtausend hinweg dem Ort ihr Aus­sehen gaben.

 

Anfang des 19. Jahrhunderts, mit dem diese Darstellung beginnen soll, schrieben die Bauern und Kötter im allgemeinen nur selten einen Brief. Das blieb in der Regel den Orts­vorste­hern und der Geist­lichkeit­ vor­behal­ten.

 

Von Werne aus wurden die Brief- und Paketbeför­de­rungen dann einem Boten anver­traut, der die Sendungen nach Bochum oder Witten bra­chte, denn dort bestanden Postexpe­ditionen bzw. Post­an­stal­ten, die die Post weiterleite­ten.

 

Am 22. Juni 1825 wurde südlich von Langendreer auf dem heutigen Stadtgebiet von Witten, am Cren­gel­danz, offi­ziell ein Post­wär­ter­amt einge­rich­tet. Der Postwärter hieß Ruhmann. Zu dem Cren­geldanzer Postwärteramt gehörten die Ortschaften Lüt-gendortmund, Marten, Oespel, Üm-mingen, Witten und Langendreer. Zur Betreuung diese großen Bezirks war nur ein Briefträger angestellt, der dazu noch seinen Kotten bewirtschaftete. Die zuvor genannten Orte wurden durch­schnittlich zweimal pro Woche besucht. Ganz eilige Post mußte zum Postwärteramt gebracht oder von dort abgeholt werden.

 

Am 31. Mai 1849 wurde die Postexpedition am Crengeldanz aufgeho­ben. Langendreer gehörte nun zum Postbezirk Witten. 1850 wurde das Amt Langendreer mit dem Kirchdorf Langendreer und den Bauer­schaften Düren, Stockum, Somborn und Werne vom Amt Witten abge­zweigt. Der Bau des Amtshauses Langen-dreer begann 1852. Be­stre­bungen der Gemeinde Langendreer um eine eigene Postanstalt wurden 1854 auf eine harte Probe gestellt.

 

Mit Schreiben vom 24. März 1854 teilte der Oberpostdirektor zu Arns-berg dem Bürgermeister Lechner mit, er habe „genaue Ermitt­lungen über den Umfang des Postverkehrs anstellen lassen, wel­cher in der Zeit vom 1ten bis 14ten d. M. für Langen-dreer, Werne, Somborn, Düren, Uemmingen, Lütgendortmund, Stockum, Oespel und Kley bei den antreffenden Post-Anstalten eingegangen ist.

 

Danach sind für alle diese Ortschaften zusammen täglich 15 Briefe und 1 Paket und alle zwei Tage 1 Geldsendung angekommen ...“.

 

Ferner schreibt er an den Königlichen Landrat Pilgrim: „So wenig sich der Nutzen und die Annehmlichkeit verkennen läßt, welche die Orts-Einwohner durch Etablierung einer Post-Anstalt genie­ßen, eben so wenig kann ein solches Resultat geeignet sein, die Kosten zu rechtfertigen, welche mit solchen Anlagen verbunden sind.“

 

In einem Brief des Ministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten vom 15. Sep­tem­ber 1854 an den Bür­ger­mei­ster Lech­ner, „Wohl­gebo­ren in Lan­gen­dreer bei Witten“ heißt es: „Ihrem Antrage vom 19ten v. M. wegen Ein­rich­tung einer Post-Expedition in Lan­gen­dreer muß ich die Gewährung unter­sagen, da, wie ich bereits dem Pfarrer Seippel auf ein ähnliches Gesuch unterm 27ten Juni 1852 eröffnet habe, nach dem Ergebnisse der über den Umfang des dorti­gen Verkehrs angestellte Ermitt­lungen nicht anerkannt werden kann, daß zur Unterhaltung einer Post-Anstalt in dem genannten Orte wirklich ein Bedürfnis vor­liege.“ (Abb.1)

 

Auch in den folgenden Jahren ließen die Bemühungen der Ge­mein­de-verwaltung nicht nach, immer wieder darauf hinzuweisen, wie wichtig es sei, daß dem Amt Langendreer eine eigene Postanstalt zugewiesen werden müßte. Erst acht Jahre später war es soweit.

 

Mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Dortmund über Langen­dreer Süd, Bochum Süd und weiter nach Duisburg erhielt auch Langen­dreer eine eigene Postanstalt. (Abb.3)

 

Die Postexpedition wurde dem Postexpediteur Becker übertragen und im Hause des Gastwirts Bolte, Kaiserstraße 214 (heute Alte Bahn-hofstraße), eingerichtet. Hier herrschte im Jahre 1862 der stärkste Verkehr, und es war dort etwa die geografische Mitte des Postbezirks Langendreer-Werne.

 

Am 1. Juli 1879 wurde im Ortsteil Langendreer Dorf eine Post­agentur eingerichtet. Der erste Postagent war der Kaufmann Trottmann. Seine Mitbewerber waren die Briefträger Hübsche und Rendant Hammers. Dieses Postamt - zuletzt Postamt Bochum 73 - wurde am 16.11.1991 geschlossen.

 

 

Die Post in Werne

 

Im Jahre 1883 war die Einwohnerzahl Wernes von 432 Seelen im Jahre 1856 auf ca. 5.000 angestiegen. So beantragten die Ge­meinde-Verordneten für Werne auch eine eigene Postanstalt: „Nachstehender Beschluß, Werne, den 19. Febru­ar 1883. In der auf heute anberaumten Gemeinde-Verord­ne­ten-Versamm­lung, zu welcher die nebengenannten Mit­glie­der er­schienen waren, wurde folgendes verhandelt und be­schlos­sen. 1. 2. 3. ... 12. pp. 13. wurde be­schlossen, da Ein­wohnerzahl auf 5000 Seelen gestiegen ist, bei der Ober­post-Direction zu Arnsberg um Ein­richtung einer Post- und Tele­graphen-Anstalt vorstellig zu werden und wurde der Gemeinde-Vorsteher Hölterhoff beauftragt, die bezüglichen An­träge zu stellen."

 

Diesem Wunsche wurde entsprochen, und der Kaiserliche Oberpost­di­rektor teilte am 23. Mai 1884 dem Königlichen Landrat Schmi­ding beim Landratsamt Bochum-Land mit: „Euer Hochwohlgeborn beehre ich mich, ganz ergebenst mitzutheilen, daß am 1. Juni in Werne (Bz. Arnsberg) ein Postamt mit Telegraphenbetrieb in Wirksamkeit treten wird.“ (Abb.4)

 

Das Postamt Werne wurde in einem Haus auf der Ecke Am Heer­busch/Kreyenfeldstraße eingerichtet. Einige Jahre später wurde an dieser Stelle ein „Kaiserliches Post­amt“ er­rich­tet.

 

Zwei Jahre später, am 1. Oktober 1886, kam es zur Bildung des neuen Amtes Werne. Werne wurde nun Einzelgemeindeamt. Erster Amtmann von 1886 bis 1889 wurde der Hauptmann a.D. Hermann Leh­mann.

 

Die Werner und ihre Postbeamten waren stolz auf ihre Selb­stän­dig­keit und arbeiteten über vierzig Jahre harmo­nisch zu­sammen.

 

 

Postalische Verwechselungen

 

Die postalische Bezeichnung Werne (Bz. Arnsberg) führte häufig zu Verwechslungen und zu Fehlleitungen nach Werne (Bz. Münster). Schrei­ben an den Regie­rungsdirektor und Ober­post­di­rektor hatten zu­nächst wenig Erfolg. Der Vorschlag, als Zusatz die Bezeichnung „Ruhr“ zu verwenden, wurde verworfen. In einem Brief der Kaiserlichen Oberpostdirektion Dortmund an den Regierungs­präsidenten in Arnsberg vom 30. Juli 1899 wird die Ablehnung des Vorschlags ausführlich begründet:

 

“Die Abänderung der postalischen Bezeichnung Werne (Bz. Arnsberg) in Werne (Ruhr) erscheint nicht zweckmäßig. Wenn überhaupt eine andere zusätzliche Bezeichnung eingeführt werden sollte, so müsste dieselbe die Lage des Ortes in bestimmter Weise kennzeichnen, als es durch den gegenwärtigen Zusatz geschieht. Die Bezeichnung `Ruhr´ entspricht diesen Anforderungen nicht, dieselbe erweitert vielmehr das Gebiet, in welchem der Ort gesucht werden kann, da ein Theil der an der Ruhr belegenen Orte dem Oberpost-Directionsbezirk Düsseldorf angehört. Die vereinzelt vorkommenden Fehlleitungen von Briefen sind lediglich darauf zurückzuführen, dass die Absender derselben von den festgesetzten zusätzlichen Bezeichnungen keinen Gebrauch machen, sondern in der Anschrift der Briefe als Bestimmungsort entweder nur `Werne´ oder `Werne Westfalen´ angeben. Fänden die bestehenden zusätzlichen Bezeichnungen Anwendung, so würde die unrichtige Leitung von Briefen voraussichtlich ganz vermieden werden.

Da im Uebrigen erfahrungsgemäss Aenderungen in der Bezeichnung von Ortsnamen stets nachtheilige Folgen für den Verkehr herbeiführen, bevor sie sich eingebürgert haben, so muss ich es als erwünscht bezeichnen, dass von einer Aende-rung in der Bezeichnung des Ortes Werne (Bez. Arnsberg) abgesehen werde.

Kaiserliche Oberpostdirection.

gz. Rehbock.”

Eine Einigung konnte in dem zwischen 1898 und 1907 geführten Schriftverkehr nicht erzielt werden.

 

Ein Brief des Königlich Preußischen Amtsgerichts in Arnsberg an den Landwirt Stratmann in Werne (Bz. Dortmund) ist ein typi­sches Beispiel eines solchen Irrlaufs.

 

Der Brief wurde am 6. Februar 1901 in Bochum aufgegeben und ging am folgenden Tag in Werne (Bz. Arnsberg) ein. Wegen unklarer Anschriftenbezeichnung wurde er mit dem handschriftlichem Ver­merk „In Werne Bez. Arnsberg unbekannt“ versehen, die Anschrift in Werne Bz. Münster geändert und am gleichen Tage dorthin weitergeleitet. Am 8.2.1901 in Werne (Bz. Münster) eingegangen, wurde der Brief mit dem Aufdruck „In Werne (Bez. Münster) unbe­kannt“ gestempelt und sofort nach Bochum zurückgeschickt, wo er am 9. Februar wieder eintraf.

 

 

Die weitere Entwicklung

 

Auch nachdem Werne politisch eine Einheit darstellte, waren die Gemein-degrenzen nicht mit der postalischen identisch.

 

Mit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des 20. Jahrhunderts setzte aufgrund des allgemeinen Aufschwungs durch die Technik ein starker Ausbau der Rangierbahnhöfe ein. Große und leistungsfähige Rangier- und Güterbahnhöfe entstanden in der Zeit zwischen 1900 und 1910, u.a. auch in Langendreer. Die beiden Personenbahnhöfe Langendreer Süd (Bergisch-Märkische Eisenbahn; Inbetriebnahme am 26.10.1860 und Stillegung 1908) und Langendreer Nord (Rheinische Eisenbahn; Inbetriebnahme am 15.10.1874 und Stillegung am 24.9.1983) wurden 1908 vereinigt. Durch die Zusammenlegung der beiden Bahnhöfe mußten verschiedene Strecken umgelegt werden, und das Schienennetz durchtrennte die politischen Grenzen der Gemeinden und somit den einheitlichen Postbezirk.

 

Dies mißfiel den Wernern, denn nur ihr Postamt sollte für sie zuständig sein. Im Gemeinderat wurde beschlossen, bei der Ober­postdirektion Dortmund eine entsprechende Änderung zu beantra­gen. Aber die OPD Dortmund lehnte den Antrag mit Schreiben vom 10. Juni 1907 ab. (Abb.6)

 

Am 1. August 1929 wurde das Amt Werne nach Bochum eingemeindet, und somit endete die kurze Selbständigkeit. Aus Werne wurde nun Bochum-Werne. Auch das Postamt Werne konnte seine Selbständig­keit nicht mehr behaupten. Am 30. März 1930 wurde es aufgelöst und Zweigpostamt und am 1. April 1940 dem Postamt Langendreer unter­stellt. Die freigewordenen Diensträume wurden dem Wählamt Bochum-Ost zugewiesen, das den Bochumer Osten fernmeldemäßig zu versorgen hatte.

 

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Werne bei mehreren Luft­an­griffen getroffen. So wurde u.a. auch das Zweigpostamt Bochum-Werne am 15. Januar 1945 zerstört. Der Dienstbetrieb konnte zunächst nur notdürftig in der nahegelegenen Gaststätte Schön­garth abgewickelt werden. Der Fernsprechverkehr mußte durch zwei Notämter in den Amtshäusern Lan-gendreer und Werne abgewickelt werden. Am 15. Mai 1947 wurde das Zweigpostamt Werne vorüberge­hend in das Haus des Schneidermeisters Böse in der Boltestraße 34 verlegt.

 

Dieser auf die Dauer unhaltbarer Zustand wurde Gegen­stand hefti­ger Kritik und Auseinandersetzungen. So wurde der Plan zum Bau eines neuen Zweigpostamtes von allen Seiten freudig begrüßt. Anfang September 1953 konnte mit den Bauarbeiten begonnen wer­den, und zwar an der Stelle, an der das alte Werner Postamt gestanden hatte. Am 15. Juli 1954 erfolgte die Neueröffnung des Amtes für Post- und Fernmeldewesen an seinem heutigen Stand, Am Heer-busch 2.

 

Am 29. Juli 1958 wird das Post-Gebäude als eins der „schönsten Bauten aus den Jahren 1945-1957“ durch die Stadt Bochum mit einer Belobigung ausgezeichnet.

 

Am 1. Januar 1975 ging durch das Gesetz zur Neugliederung des Raumes Ruhrgebiet aus den Städten Bochum und Wattenscheid die „neue“ Stadt Bochum hervor. Am 10. Januar des selben Jahres erfolgte die Unterteilung in die sechs Stadtbezirke Bochum-Mitte, -Wattenscheid, -Nord, -Ost, -Süd und -Südwest. Die not­wendige postbetriebliche Neuorganisation sah vor, daß in Bochum - wie auch in anderen Großstädten - die Vorortbezeichnun­gen in den Poststempeln die Postanschriften durch Zahlen ersetzt wer­den. Aus Bochum-Werne wurde nun die Bezeichnung „Bochum 71“. Durch die Wiedervereinigung Deutschlands wurde ein neues Post­leitzah­len-System notwendig. Mit der neuen fünfstelligen Post­leit­zahl wurde zum 1. Juli 1993 ein System gültig, das viele Vorteile hat. Ob aber der Kunde bei diesem Konzept König bleibt, ist noch abzuwarten. Die neue gültige Postleitzahl für Werne lautet 44894.

 

 

Briefkästen in Langendreer und Werne

 

Am 1. Januar 1824 wurden die Briefkästen in Preußen eingeführt. Aber erst nach der Einführung der Briefmarken im Jahre 1849 gewan­nen die Briefkästen an Bedeutung.

 

Der erste Briefkasten in Langendreer war bei Müser angebracht. Für die Bewohner des Papenholz und Kaltehardt war der Weg dort­hin zu weit. Die Ge­meindevertretung hielt so die Anschaffung eines zweiten Brief­kastens auf eigene Kosten für erforderlich. Mit Schreiben vom 24. Dezember 1858 des Oberpostdirektors in Arnsberg an den Amtmann Schulze-Vellinghausen in Stockum wurde der für die Ortschaften Kaltehardt und Papenholz gewünschte Briefkasten übergeben.

 

In Werne beschlossen die Gemeindevertreter am 13. September 1873, einen Briefkasten für ihre Gemeinde zu beschaffen. Die Aufstel­lung erfolgte am „Westfälischen Hof“ in der Rüsingstraße.

 

Erst mit Anschluß der Eisenbahn stieg auch die Anzahl der Brief­kästen in Langendreer und Werne. 1867 waren es schon sechs Briefkästen.

 

1881 befanden sich in Werne drei Briefkästen und zwar bei Uebel­günn, beim Landwirt Rüsing und bei Berg auf der Werner Heide.

 

Die Zahl der Briefkästen in Langen-dreer und Werne stieg von 12 im Jahre 1881 über 24 (1904) und 47 (1935) auf 60 im Jahre 1987.

 

 

Literatur

Stadtarchiv Bochum

- Findbuch Amt Witten/Langendreer

- Amt Witten/Langendreer, AL 1040, Akte Post­sachen

- Amt Werne, AW 250, Akte Postsachen

- Landratsamt Bochum, LA 1732, Post- und Te­legra­phenwe­sen

Ruhr-Universität Bochum

- Amtsblätter des Reichspostamtes 1885-1905

Archive der Oberpostdirektionen Arnsberg und Dortmund

- Verzeichnis neu eingerichteter Post-

und Telegraphenämter 1.1.1876-31.7.1895

Hans W. Bimbel

- Bochum und seine „Örter“ im Märkischen Ortsverzeichnis, Unna 1991

- Der Bochumer Wanderer, Die neuen Stadt-bezirke, o.w.A.

Franz Fietze

- Die Post in Witten, Witten 1980

Wilhelm Fleitmann

- Beiträge zur Geschichte der Post in Westfalen, 1969

Hansi Hungerige

- Bochumer Postgeschichte 1737-1987, Bochum 1987

Alfred Kreuzer

- Heimatkundliche Streifzüge durch Langen-dreer, Bochumer Heimatbuch, Bd.7, Bochum 1958

Gerhard Labudde

- 125 Jahre Postamt Langen­dreer, Bochum 1987

Wilfried Spanke

- Bochumer Stempelmappe, Bochum 1977

Gesellschaft für deutsche Postgeschichte

Postgeschichtliche Blätter, verschiedene Aufzeichnungen 1960-1965

E. Tetzlaff

- Langendreer Heimatbuch, Langendreer 1929

 

Fotos

Presse- und Informationsamt der Stadt Bo­chum; Sammlung H. Hungerige, Sammlung G. Labudde

 

Impressum

Bochumer Zeitpunkte

Beiträge zur Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege

1/1994 (Heft 3 der Gesamtzählung)

 

Herausgeber:

Kortum-Gesellschaft Bochum e.V.

Vereinigung für Heimatkunde, Stadt­geschichte und Denkmalschutz

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Tel.: 0234/581480

 

Redaktion:

Eberhard Brand, Dr. Hans H. Hanke,

Peter Kracht

 

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